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In diesem Buche findet der Psychologe reiche Ausbeute. Denn es ist kein Roman im gewöhnlichen Sinne des Wortes. Es ist eine Lebensbeichte und zwar eine offene Beichte, die manche Probleme des Kinderlebens und der Sexualität ohne Verhüllung bespricht. Was uns das Buch besonders interessant macht, ist der Umstand, dass die Schilderungen des Traumlebens einen breiten Teil des Romanes einnehmen. Besonders die Frage, die Ferenczi in seiner Mitteilung „Lenkbare Träume” (Zentralbl. II. Band, Heft 1) aufgeworfen hat, findet eine eingehende