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Fassung nach der Erzählung, dass der zehnjährige Knabe sich lieber von dem vierzigjährigen Fräulein Lambercier schlagen liess als von deren Bruder, die im folgenden angeführte, für den Psychoanalytiker interessante Stelle, die in der 2. Fassung beseitigt wurde: „Ich weiss nicht, woher diese frühzeitige, vielleicht durch die Romanlektüre beschleunigte Sinnlichkeit stammte, nur das ist mir bekannt, dass sie auf mein übriges Leben, auf meinen Geschmack, auf mein Betragen und meine Sitten Einfluss gehabt hat. Ich erkenne den Faden dieser Entwickelung und halte es für nützlich, der Spur zu folgen. Wie aber soll ich sie auf diesen Blättern verzeichnen, ohne sie zu beschmutzen? — Diese erste Sinneserregung drückte sich dermassen in mein Gedächtnis ein, dass, als sich nach einigen Jahren meine Einbildungskraft zu erhitzen anfing, dies immer unter der Gestalt derjenigen geschah, die sie anfänglich hervorgerufen, und als der Anblick schöner junger Frauen mir Unruhe erregte, bestand die Wirkung immer darin, aus ihnen ebensoviele Fräulein Lambercier zu machen.”
A. v. W.