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Der Autor meint, die Freud'sche Methode werde vernachlässigt, weil sie missverständlich für sehr kompliziert gelte; „aber es scheint nicht bekannt zu sein, dass die praktische Anwendung ihrer Prinzipien oft verhältnismässig leicht sei.” Diese Bemerkung wird verständlich, wenn wir des Autors Auffassung der Methode kennen lernen. Sie besteht darin, während der Hypnose die Suggestionen gegen die voraussetzlich wirkenden „aktuellen gefühlsbetonten Ideen, welche die Störung verursachen”, zu richten. Kommentar ist überfüssig.
Ernest Jones.