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Die Zeitschrift, deren Heft I des ersten Bandes im August 1911 erschienen ist, stellt es sich zur Aufgabe, „die Pathologie des Seelenlebens für die psychologische Erkenntnis nutzbar zu machen”. Diese Forschungsmethode setzt naturgemäss eine sorgfältige Deskription und Analyse der pathologischen Phänomene selbst voraus, und — so führt der Herausgeber in dem ersten einleitenden Kapitel des weiteren aus — „da ein wirkliches Verständnis der psychischen Krankheiten und ebenso die Psychotherapie nur möglich ist durch Einsicht in den psychischen Mechanismus der Störungen, also fundiert sein muss auf einer Pathopsychologie, so muss die Zeitschrift mit ihren Bestrebungen beiden dienen — den Psychologen und den Pathologen, den Psychiatern”.