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In „Nord und Süd” (Oktober 1911) findet sich ein Gedicht von Ludwig Fulda, das uns beachtenswert erscheint.
Die Seele, wenn wir sie genau betrachten,Besteht aus einer grossen Zahl von Schachten.Der erste, noch vom Sonnenlicht getroffen,Steht jedem, der vorüberschreitet, offen.Auch noch zum tieferen Bereich des zweiten,Kann fremder Blick mit leichter Mühe gleiten.Doch schon der dritte liegt in grauem Dämmern,Und wer hinab will, muss den Weg sich hämmern.Vom vierten an dringt in die dunkle Dichte,