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Im Anschluss an die Ausführungen von Stekel über das obige Thema1) wäre vielleicht der folgende Fall von Interesse.
Symbolhandlung mit der Uhr: Herr K. hat folgende Gewohnheit: wenn er sich über eine Zahl orientieren will (Betrag einer Rechnung, Zimmertemperatur etc.), pflegt er seine Uhr zu ziehen und sie einige Augenblicke anzustarren, bevor er des Zwecklosen seiner Handlung gewahr wird.
Der Beweis dafür, dass die Uhr hier wirklich als Lebenssymbol aufzufassen ist, dass also eine starke Besetzung des Todeskomplexes die Veranlassung der Symbolhandlung bildet, wurde durch einen Traum des Herrn K. erbracht.
Nach Streichung der für unseren Zweck belanglosen Details lautet dieser Traum: „Ich soupiere in einem eleganten Restaurant und werde bedient