You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Ein Beitrag zur Mutterleibsphantasie. Von Dr. Karl Weiss, Wien.
„…. Welçhe von den vielen Zügen, in denen sich diese Wandlung äusserte, soll der Erzähler nun wohl herausheben? Es ist etwa zu erzählen, wie Hans an einem Mittwochnachmittag in der Stube seiner Wirtsleute sitzt, wo hinter dem Ofen der Bauer im Halbschlaf träumt, und hat eine alte Zigarettenschachtel, die er geschenkt bekommen, die klebt er an allen Seiten sorgsam mit Kleister zu, dass kein Licht hinein kann und träumt in der Art wie einst, da er zuhause unter dem Tische sass, wie heimlich es wäre, ganz klein zu sein und in solcher verklebter Schachtel zu sitzen.” (Aus Paul Ernst, Der schmale Weg zum Glück. S. 83.)
Professor E. Claparède (Genève) wird im neuen Institut Rousseau's („École des sciences de l'éducation”) im Sommer 1913 lesen:
„Psychoanalyse. La méthode. L'interprétation des résultats pour la connaissance de l'enfant et pour son éducation morale”.
Das erste Heft der Schriften zur angewandten Seelenkunde „Der Wahn und die Träume in Jensens Gradiva” von Freud ist soeben in zweiter Auflage erschienen.
In meinem Artikel: „Völkerpsychologische Parallelen zu den infantilen Sexualtheorien” in Heft 7 dieses Zentralblattes ist Seite 382 Anmerkung 1 ein durch die Knappheit des Ausdruckes verschuldeter lrrtum zu berichtigen. Tobias wird