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Zu den interessanten Mitteilungen von Meisl und Bloch in Heft 2 u. 5 des II. Jahrg. dieser Zeitschrift über Träume, welche in durchsichtiger Symbolik einen vorausgegangenen Coitus interruptus verraten und als deren Triebkraft sich das Stück bei dem inadäquaten Sexualakt unbefriedigter Libido offenbart, möchte ich im folgenden einige Beispiele mitteilen, die zeigen, dass jede erregte, aber irgendwie unbefriedigt gebliebene Libido die Tendenz hat, sich im Traumleben durchzusetzen,