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Eine Patientin erzählt mir in der Analysenstunde einen Traum aus ihrer Brautzeit; ihr Bräutigam erschien ihr damals mit kurzgeschorenem englischem „Zahnbürsten-Schnurrbart”. Unmittelbar vor dieser Traumerzählung sagte mir die Patientin, wie sehr und wie unangenehm sie durch das Geständnis ihres Bräutigams berührt worden sei, dass die Männer nicht, wie die Frauen, „jungfräulich”, sondern nach verschiedentlichen erotischen Erfahrungen die Ehe schliessen. Auf meine Frage, was ihr zur Zahnbürste einfalle und ob sie an der Mundpflege des Bräutigams nichts auszusetzen hatte, gesteht sie mir, dass er tatsächlich manchmal „nach schlechtem Magen” gerochen hätte. Ich kombiniere die gelieferten Einfälle