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Zur Genealogie des „Feigenblattes”. Dass gerade das Feigenblatt znm Verhüllen der Schamteile benützt wird, findet in der symbolischen Identifizierung des Genitales mit einer Feigenfrucht seine Erklärung. Siehe dazu folgendes Distichon des Archilochos:
„Recht gutherzige Feige am Fels, eine Speise für viele
Krähen: die Fremden den Schoss öffnende Pasiliphe.”
(Zit. nach „Ars Amandi” v. Richard Nordhausen. S. 30.)
Ferenczi.