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Es sei hier der Traum eines 5 jährigen Knaben berichtet, der durch seinen Schlusssatz starke Beweiskraft zu obigem Thema erhält:
„Ich bin auf der Strasse gegangen, da ist ein Blumenmann gekommen und hat mir eine Rose geschenkt. Ich wollte schnell nach Hause laufen und sie der Mutter zeigen. Vor dem Hause war eine Frau mit einem grauen Hund, der hat mich in die Hand gebissen und dann ist er eine Ratte geworden. Ich habe mich so gefürchtet, dass ich die Hand gar nicht unter die Decke habe geben können.”
Zur Deutung sei erwähnt, dass die Mutter ihre Blumen-Vorliebe auf den Knaben übertrug; die Onanie-Abgewöhnung viel Aufmerksamkeit erforderte und der Knabe einmal auf das Verbot, mit seinem Penis zu spielen, erwiderte: „Mama, mach du mir's!” Der unterdrückte Wunsch nach der Berührung durch die Mutter, aber auch die Angst vor Bestrafung aus der Hand (Glied) und endlich die Versuchung, die Hand gegen das Verbot unter die Bettdecke zu geben, leuchten durch.