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Der Verfasser greift erst auf die Arbeiten von Abraham und und Riklin zurück, um dann durch die Nebeneinanderstellung von einigen Traumanalysen und Märchendeutungen Gemeinsames in diesen Phantasieprodukten zu zeigen. Daran schliessen sich wertvolle theoretische Ausführungen über den psychischen Mechanismus des Märchens.
Dr. Theodor Reik.