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Der Dichter über infantile Traumen. Unter den Gedichten von Hammer finden sich einige hübsche Verse, welche die Unzerstörbarkeit infantiler Eindrücke behandeln:
„Stör’ nicht den Traum der Kinder,
Wenn eine Lust sie herzt:
Ihr Weh’ schmerzt sie nicht minder,
Als dich das deine schmerzt!
Es trägt wohl mancher Alte,
Dess’ Herz längst nicht mehr flammt,
Im Antlitz eine Falte,
Die aus der Kindheit stammt.”
Stekel.