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Das Heft enthält ausser den Untersuchungen von Lipps: „Zur „Psychologie” und „Philosophie”.” „Worte.” „Das „Cogito Ergo Sum””, die einige Grenzfragen der Psychologie und Philosophie behandeln, eine sehr interessante Abhandlung: Gefühlsqualitäten, Lipps versucht darin den erfahrungsmässigen Beweis zu erbringen, dass die üblichen Aufstellungen der Psychologen, die nur Lust- und Unlustgefühle kennen und alle Unterschiede innerhalb des Lust- bzw. Unlustgefühles leugnen, ganz unzutreffend sind. Insbesondere bekämpft er die Auffassung, dass die Verschiedenheiten der Qualitäten des Gefühls durch „Vorstellungselemente” bedingt sind und hält daran fest, dass nie ein Gefühl einer einzelnen Vorstellung zugeordnet ist, sondern nur dem Bewusstseinsganzen entspringt. Einige interessante Stellen seien zitiert: „Jedermann weiss, dass mein Gefühl, wie von dem, was mir gerade begegnet oder vor meinem Geist auftaucht, so auch von meiner eigenen Verfassung abhängig ist.”…. „Und dazu kommt auch hier, dass nicht die Vorstellung eines sinnlichen Gegenstandes als solche, sondern erst die Weise der Einfügung eines solchen einzelnen Geschehens, wie es auch eine solche Vorstellung ist, in das Ganze des Bewusstseinslebens das Gefühl entstehen lässt.”…. „Vielerlei „Schichten” sozusagen „meines Wesens” müssen wir zunächst unterscheiden…. Und nichts von dem ist auch für mein Gefühlsleben ganz verloren. Jede dieser Schichten meines Ich freilich kann die oberste oder herrschende sein und die anderen zurückdrängen. Dann sind doch die anderen auch da und bestimmen mein Gefühl mit.”…. „In allen meinen Betätigungen und insbesondere in jeder Art meines Gefühls … liegt ein Stück meiner Geschichte.”…. „So aber ist es, weil ich nicht nur jetzt dies und jenes erlebe, sondern