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„Dass die Vorahndung des Guten bei allen Menschen mit dem Wunsche es zu besitzen, verbunden sei, ist natürlich und fällt bald in die Augen; dass aber auch der Mensch eine Art Lüsternheit nach dem Übel und eine dunkle Sehnsucht nach dem Genusse des Schmerzens habe, ist schwerer zu bemerken, mit anderen Gefühlen verwandt, unter anderen Symptomen verhüllt, die uns leicht von unserer Betrachtung abführen können.”
A. v. W.