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Hebbel schreibt über seine Geliebte: „Bevor B. die Menstruation gehabt, hat sie immer an fürchterlichen Schmerzen im Unterleib gelitten, wenn sie sich dann zum Vater ins Bett gelegt und dieser die Hand auf ihren Bauch gelegt, hats nachgelassen; bei der Mutter hats nicht geholfen.” (Fr. H. Tagebücher, 1. Bd., S. 90. Berlin, 1905.)
J. H.