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„Unser Ahnen, Glauben, Vorempfinden etc. haben wir bis jetzt nur als den Beweis für die Existenz einer uns in ihrer Realität noch unfassbaren, ausser uns vorhandenen Welt in Anwendung gebracht; mir sind sie mehr, sie sind mir zugleich die ersten Pulsschläge einer noch schlummernden, in uns vorhandenen Welt.” (Fr. H. Tagebücher, Bd. I, S. 146. Berlin, 1905.)
J. H.