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Herr Dr. Tellheim1), der mir schon öfters Analysenmaterial zur Verfügung stellte und jetzt meine in der ersten Hälfte des „Jahrbuchs” 1912 erschienene Arbeit über die Spermatozoenträume gelesen hat, ist so freundlich, mir eine Vision mitzuteilen, die, wie er sich ausdrückt, „wahrscheinlich zu den Spermatozoenträumen zu rechnen ist, wenn sie auch nicht so sehr ein Traum als vielleicht eine Träumerei genannt zu werden verdient”.
Ich bin dem Genannten für seine Mitteilung um so dankbarer, als das Phänomen unter solchen Umständen erlebt wurde, unter denen man sonst für Beobachtungen wenig übrig hat, nämlich während eines Koitus. Die Vision zeigte sich bei geschlossenen Augen. Tellheim sah plötzlich