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Ein überaus interessanter Fall, der eine Anzahl von Perversionen in sich vereinigt. Die Autobiographie des Patienten bringt schätzbare Mitteilungen, leider aber nur das Rohmaterial. Nach bekannten Mustern hat Marcuse sich gehütet, durch Fragen in den Patienten etwas hinein zu suggerieren, freilich auch durchaus, etwas aus ihm heraus zu examinieren. Die epikritische Betrachtung des Falles sowie die sogenannte Therapie bewegen sich in ausgelaufenen Bahnen. Die meiste einschlägige Literatur hat Marcuse gelesen, zum Teil sogar Freud, den er freilich gelegentlich nicht versteht. Hingegen scheint ihm die psychoanalytische Literatur über Fetischismus, Narzismus und Homosexualität grösstenteils entgangen zu sein, oder mindestens verrät er deren Kenntnis nicht, obwohl sie ihm