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Auf mehrere Anfragen: Wir haben von der Publizierung einer Liste der Mitarbeiter auf dem Titelblatte verzichtet. Man vergleiche die alte Liste der ständigen Mitarbeiter mit den Namen der wirklichen Mitarbeiter und man wird die Diskrepanz zwischen Worten und Taten leicht verstehen. Wir wollen nicht durch klingende Namen wirken. Massgebend für die Güte einer Zeitschrift ist der Inhalt. Übrigens haben die letzten zwei Hefte bewiesen, dass es uns auch nicht an Namen fehlt.
Ebenso sehen wir von der Rubrik Literatur vollständig ab. Die grosse Anzahl der Referenten ermöglicht uns eine ziemlich vollständige Berichterstattung über die wichtigsten Arbeiten der uns interessierenden Literatur. Durch die neu eingeführte Rubrik „Aus verschiedenen Zeitschriften” wird auch eine Rundschau der wichtigsten in Zeitschriften erschienenen Arbeiten geboten, welche den beschäftigten Lesern sehr willkommen sein dürfte.
Die Überfülle des Materials ermöglicht es uns die einzelnen Hefte nach Materien zu ordnen. In Vorbereitung sind drei Hefte: Über den Traum. Über das Stottern. Literatur und Psychoanalyse. Unsere Mitarbeiter werden gebeten, das einschlägige Material innerhalb der nächsten Monate zu übersenden. Zuerst dürfte die Traumnummer erscheinen.
Auf viele Anfragen: Wir lassen uns in keine persönliche Polemik ein, obwohl die Mitteilungen der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung uns dazu herausfordern. Wir wünschen nur durch die Tatsachen zu überzeugen.
Das Skizzenbuch von Dr. Stekel „Was am Grund der Seele ruht” ist in dänischer Übersetzung unter dem Titel „Nervositet” (Hvad der Hvilleri Sjaelens Dyb) im Verlage von H. Hagerup in Kopenhagen erschienen. Eine liebenswürdige Vorrede des bekannten dänischen Forschers Dr. Frode Sadolin leitet das Werk ein. Als Übersetzer zeichnet die unseren Lesern bekannte Margarete Petersen.
Dozent H. M. Baege gibt jetzt im Verlage von Dr. Arthur Tetzlaff die „Neue Wissenschaftliche Rundschau” heraus, die sich durch besondere Reichhaltigkeit auszeichnet