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Specht lässt in diesem Hefte seinen Auseinandersetzungen Über die Phänomenologie der pathologischen Wahrnehmungstäuschungen eine Kritik der physiologischen Theorie der Wahrnehmung und Halluzinationen folgen und versucht es, die inneren Widersprüche, in die diese Theorie bei Durchführung ihrer Voraussetzungen gelangen muss, aufzudecken. Er zeigt uns, wie wenig die Physiologie imstande ist, uns einen Aufschluss über psychische Phänomene zu geben.
Seine eigenen Besprechungen der Morphologie der pathologischen Wahrnehmungstäuschungen folgen im nächsten Heft.
Zur Kritik der physiologischen Theorien verweise ich auf meinen Aufsatz, der in der nächsten Nummer dieser Zeitschrift erscheinen wird1).
Max Cresta.