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Die beiden unabhängig voneinander entstandenen Arbeiten behandeln dasselbe Thema und gelangen zu ähnlichen Resultaten. Pfister formuliert dieses Ergebnis sehr präzis folgendermassen: Wie man es bei den komplizierten Synopsien mit stereotypen Halluzinationen zu tun habe, so seien die einfachen Synästhesien als Reste verdrängter Halluzinationen zu betrachten. So führen die beiden Verfasser die Synästhesien auf Erinnerungen an traumatische Kindheitserlebnisse zurück. Pfister schränkt diese Behauptung einstweilen mit Vorsicht auf viele Fälle ein, während Hug-Hellmuth sie ganz allgemein aufstellt, aber die Bedingung einer konstitutionellen Eignung hinznfügt. Zum Erweis seiner Ansicht gibt Pfister die Analyse