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Es wird unsere Leser gewiss interessieren, wie die angesehensten französischen Geister über den Traum denken. Wir entnehmen die nachfolgenden Ausführungen einer Enquete der bekannten französischen Zeitschrift „Je sais tout”. Trotzdem scheinen die guten Psychologen an der Seine nicht eine blasse Ahnung zu haben von all den Fortschritten der Traumforschung, die sich an Freud und Stekel knüpfen.
Den Reigen eröffnet der bekannte Professor der Akademie Maurice de Fleury. Dr. Maurice Fleury berichtet über die Einziehung der feinsten Ausläufer der Neurone.
„Die Beschaffenheit des während des Traumes verminderten Gehirnkreislaufes ist bekannt. Vor ungefähr 15 Jahren ist über die Einziehung der Ausläufer der Neurone geschrieben worden, durch welche der Kontakt und die im wachen Zustande bestehende Verbindung aufgehoben wird. Diese Trennung ist für den tiefen Schlaf charakteristisch; der Traum wird durch die partielle, zum Teil gestörte Wiederherstellung dieser Kontakte veranlasst … Die im schlafenden Gehirn während des Träumens vorhandene Energie, welche als „Influx nerveux” bezeichnet wird, zirkuliert in Wellen, die hin- und herlaufen, ungefähr wie Funken