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Aus einer Zeitungsnachricht: „Auf eine noch nicht dagewesene Weise hat der russische Fliegeroffizier Perlowski in Warschau seinem Leben ein Ende gemacht. Als Mittel zum Selbstmord diente ihm der Aeroplan selbst. Er wollte als Flieger den Fliegertod sterben, stieg in die Lüfte und liess aus grosser Höhe den Apparat zu Boden stürzen. Es ist dies der erste Fall dieser Art. Man hat zwar schon anlässlich gewisser Fliegerunfälle die Vermutung ausgesprochen, dass der Betreffende wahrscheinlich absichtlich den Apparat zum Sturz gebracht habe. Eine Bestätigung dieser Vermutung war jedoch nie zu erlangen. Bei Perlowski fand man aber einen Brief, in dem er selbst erklärte, dass er durch freiwilligen Absturz den Tod suchen werde. Er ist also der erste, von dem feststeht, dass er die Flugmaschine als Mittel zum Selbstmord benützt hat. Nachstehend das uns zugekommene Telegramm: In dem Briefe, den Perlowski kurz vor dem Aufstieg geschrieben hatte, teilte er mit, er werde während des Fluges den Motor abstellen und so Selbstmord verüben. Er habe das Leben wegen zahlreicher Schikanen, denen er ausgesetzt sei, gründlich satt.”
Eine prägnante, bildliche Darstellung des Selbstmordzieles eines Neurotikers, die scharf das Prinzip „oben—unten” im Banne des männlichen Protestes zeigt. Wohl hat der Zeitungsbericht recht, wenn er von gewissen Fliegerunfällen mit Hinweis auf die möglichen, bewussten