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Ich soll ins Gefängnis kommen, habe grosse Angst und weine sehr. Dabei habe ich die bestimmte Empfindung, dass ich nur um des Scheines willen weine, eigentlich gar nicht traurig bin. Ich sehe in das Gefängnis hinein. Es sind zwei nebeneinanderstehende Betten, ein Ehebett. Ich weiss, dass ich in das rechtsstehende komme.
Am Abend war in der Pension viel über Gefängnis gesprochen worden. Eine Dame erzählte viel vom Weiberzuchtbaus, an dem ihr Mann Anstaltsgeistlicher gewesen war. Die Träumerin zeigte so auffallend viel Interesse, dass es die Anwesenden