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In dem Aufsatze von Privatdoz. Dr. Otto Hinrichsen: „Unser Verstehen der seelischen Zusammenhänge in der Neurose und Freud's und Adler's Theorien”1) ist mir folgende Stelle, auf S. 390, in die Augen gefallen: „Wenn z. B. C. F. Meyer erst gegen das vierzigste Lebensjahr hin äusserlich den ausgesprochenen männlichen Habitus bekommt, so kann diese ungewöhnliche retardierte körperliche Entwickelung, die dann mit der Reife auch in einer gesteigerten Männlichkeit zum Ausdruck gelangt, nie andere als direkt physische Ursachen2) haben, verdankt auch Meyer die um diese Zeit einsetzende geistige Produktivität nicht einem manischen Erregungszustand, wie das behauptet worden ist, sondern dem Umstand, dass er jetzt erst körperlich-psychisch2) dazu reif wurde, in rechter Weise produktiv zu sein.”