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Ich teile die nackten Tatsachen mit, ohne daran irgend welche Schlussfolgerungen zu knüpfen.
Ein sehr nervöser 18 jähriger, unbemittelter Junge erhält eine Anstellung bei einem Gärtner, muss aber zu Hause, ungefähr zehn Minuten weit von seiner Arbeitsstätte, schlafen. Er träumt nun einmal, der Gärtner verlange nach ihm und erwacht in grosser Angst. Er kann sich nicht beruhigen, zieht sich rasch an und läuft zum Gärtner. Er findet diesen anscheinend leblos im Treibhause. Er schlägt Lärm, man ruft einen Arzt, dessen Wiederbelebungsversuche von Erfolg gekrönt waren. Der Gärtner erwacht aus seiner tiefen Ohnmacht und erzählt, er hätte, als es ihm schlecht wurde, innig gewünscht, der Junge solle ihm zu Hilfe kommen. Mehr konnte er sich nicht erinnern.