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Anschliessend an die vorgenannte Arbeit seines Mitarbeiters Kannabich gibt Wyrubow zur Begründung der Annahme von der toxischen Natur der cyklothymen Prozesse zunächst einen Überblick über die bisher bei solchen Patienten beobachteten Stoffwechselstörungen. Kombiniert erscheint die Cyklothymie verhältnismässig häufig mit Hysterie und Psychasthenie, dann kommt auch die Vergesellschaftung mit Paranoia vor. Dagegen hat Wyrubow Kombinationen mit Epilepsie, Dementia praecox und progressiver Paralyse nicht beobachtet; er nimmt an, dass die toxisch bedingte Cyklothymie in einem gewissen Antagonismus zu anderen toxisch bedingten Affektionen stehe. Kombinationen der Cyklothymie mit anderen Geistesstörungen haben nicht nur differential - diagnostisches Interesse, sondern ihre Erkennung muss auch der Therapie, speziell der Psychotherapie, gewisse Richtungen weisen.
Dr. Rorschach.