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1. Es sei zunächst von einem dreijährigen Jungen berichtet:
J.: „Wo war ich vor meiner Geburt, Mamma?”
M.: „In Amerika.”
J.: „So, in Amerika —, aber wie ist dann mein Gepäck hierher gekommen?”
Seitdem erzählt der Bube: „Ich bin schon in Amerika gewesen, davon habe ich aber nichts gewusst.”
Auf derselben Etage wohnt eine Dame, zu welcher er eines Morgens überraschend eintritt. Sie befand sich im Morgenrock, der nur flüchtig zugeknöpft war, so dass Brüste und Beine sichtbar wurden, als sie sich nach dem Eintretenden erschrocken umblickte. Schnell ordnete sie den Rock und nahm den Jungen auf ihren Schoss. Dieser krallte seine Finger unter Zittern und Erröten in ihre Brüste und liess nur widerwillig davon ab, als man ihn bedeutete, dass er Schmerzen verursache und sagte: „Ach, Fräulein, ich war ja so zart, Fräulein, bitte ich möchte sie zwicken, das tue ich so gern.” Seit jener Begebenheit tritt er täglich in's Zimmer mit der Frage: „Fräulein, sind Sie noch im Hoserl?” und bittet dann: „Ach bitte Fräulein, ziehen Sie sich aus, ich möchte Sie gern im Hoserl sehen, ich möchte nämlich gern sehen, wo das Hoserl auseinander geht.” Und damit kein Unberufener etwas sehen kann, hängt der Junge (er sieht immer durch das Schlüsselloch) ein Handtuch über die Türklinke. Die Dame hob ihn nun hoch und zeigte ihm im Spiegel seine eigenen Hosen: „Ach, die interessieren mich nicht, ich habe nur Damenhosen gern.” Auch kommt er nach Verlassen des Klosetts mit der Bitte zu ihr, ihm doch sein „Geschäfterl” schliessen zu wollen.
Seinen Hauswirt fragt er, ob er auch ein „Geschäfterl” hat.
H.: „Jawohl, da unten liegt es.”
J.: „Was machen Sie?”
H.: „Ich frisiere.”