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In selten klarer und zugleich feiner Art beobachtet und schildert Hermann Oeser in einem Gedicht aus der Novelle „Hinterchrist” den aussichtslosen Kampf der progressiven Strömung seiner Libido:
Es war einmal ein Ostertag,Wo sich die ersten Veilchen fanden,Und wir das letzte Sträusslein banden,Und hinter mir die Heimat lag.Es war einmal.Es war einmal ein holder GangWo Vöglein ängstlich flatternd flogen,Und schwere Wolken ostwärts zogen,Und Du an mich Dich schmiegtest bang.