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Der Autor ist von seinen bekannten Untersuchungen über die religiöse Glossolalie und über die automatische Kryptographie ausgegangen, in denen er gezeigt hatte, wie die verdrängten Wünsche sich in sinnlosen automatischen Reden und Schriftzeichen Bahn brechen. Er untersucht nun auch willkürlich hergestellte analoge Gebilde, sinnlose Lautverbindungen und sinnlose Schriftzeichen und Figuren auf ihre Analysierbarkeit hin, in ähnlicher Weise wie Freud Zahlen- und Nameneinfälle behandeln lehrte. Die Explorationsmethode ist genau die gleiche, wie wir sie gegenüber den neurotischen Erscheinungen und dem Traum anwenden. Der Autor bringt eine Reihe von instruktiven Beispielen bei und zeigt damit, dass unter Umständen — „namentlich bei Personen, deren nichtssagende oder verschwommene Träume der Deutung besonderen Widerstand in den Weg legen” —, die Ergründung solcher