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Der Autor erhebt gegen diese Hypothese den Einwand, dass nach ihr auch Gleichnisse, Allegorien, Metaphern, Anspielungen, Parabeln, Embleme als Produkte
unscharfer Distinktion aufgefasst werden können. Ein Symbol im psychoanalytischem Sinne zeige im Bewusstsein eine logisch unerklärliche Affektbesetzung als Folge unbewusster Identifizierung mit einem anderen Dinge, dem jener Affektüberschuss angehört. Nicht alle Gleichnisse seien Symbole. Es gehöre zum Symbol die Erscheinung der Verdrängung, und der Ersatz des Peinlichen durch das minder Peinliche.