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(Schluss.)
Wir erwähnten, dass sich die Geschmacksrichtung im Laufe der Jahre erst zu diesem Ergebnis herausgebildet hat. Das ist auch eine Eigenschaft des Fetischismus, die betont werden muss. Er bleibt sich nicht gleich. Das Sexualziel wird immer verändert und zwar immer im einschränkenden erschwerenden Sinne. Es setzen sich immer neue Zwangsformeln der ersten sexuellen Formel an, ganz wie bei der Zwangsneurose. So war es hier der Frauenfuss, der schon das Abgehen von den Genitalien bezweckte und das erotische Interesse von den Genitalien auf den geschlechtlich indifferenten Fuss lenkte. Dann kam aber der Männerfuss dazu. Erst später entstanden die Forderungen nach einem roten, sehr heissen, geschwollenen, gepressten Schweissfuss. Als ob sich Beta fürchten müsste, sein Sexualziel zu leicht und mühelos zu erreichen. Als ob er sich künstlich Hindernisse und Schwierigkeiten machen wollte, die einer geheimen asketischen Tendenz entspringen.
Beta verkehrte aber mit Frauen oder besser gesagt er versuchte, immer wieder mit Frauen zu verkehren. Er gehört einer Gesellschaftsschicht an, in der man eine Geliebte haben muss. Seine Kameraden besuchten fleissig nach einem Abend im Klub die Bordelle, und er konnte sich nicht ausschliessen. Sein Benehmen in einem Lupanar ist sehr charakteristisch: Er reagiert sehr rasch auf eine Meretrix, die ihm gefällt, wobei er auf die Füsse gar keinen Wert legt. Hier sucht er schon das schöne Gesicht. Er bekommt sehr bald eine sehr starke Erektion, die aber in dem Moment aufhört, wo er die immisio in vaginam vollziehen will. Wir merkenhier