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Nach Veröffentlichung der zustimmenden Gutachten von Krämer, Saracin, Ziegler, Claparede, Besredka, Mackenzie und Assagioli, aus denen übereinstimmend hervorgeht, dass von einer Zeichengebnng im Pfungst’schen Sinne oder einer sogenannten Gedankenübertragung keine Rede sein könne, geht Verf. auf seine eigene Erfahrung mit den Pferden des Herrn Krall über.
Der Shetlandpony „Hänschen” wurde von ihm und Prof. Ziegler geprüft. Es wurden zweimal je drei einstellige Zahlen untereinander geschrieben: Hänschen klopfte sofort die richtige Antwort, Herr K. und der eine Pferdepfleger war nicht anwesend; der andere Pferdepfleger war bei der ersten Aufgabe dabei, stand aber 3 m entfernt, das Gesicht war abgewandt; er ging während der zweiten Aufgabe fort. Der erste Pferdepfleger kam zwischen der ersten und der zweiten Prüfung wieder, hat sich aber nicht um die Prüfung bekümmert, sondern fegte den Hof.
Bei Erteilung der 3. Aufgabe erschien Herr Krall, blieb jedoch in einer Entfernung von 4–5 m stehen. Hänschen löste noch zwei Aufgaben ähnlicher Art, das erste Mal falsch, das zweite Mal richtig.
Die Pferde „Mohammed” und „Zarif” waren bei den beiden Besuchen des Verf. in schlechter Kondition (Influenza). Trotzdem wurden M. verschiedene 2, 3