You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Der Herausgeber der neuen Revue debutiert mit einem Artikel über die Technik der Psychoanalyse, der eine längere Serie einleiten soll. Der erste enthält nur allgemeine Gesichtspunkte. Ausserordentlich geistreich und anregend geschrieben verspricht er uns reiche Anregungen. Wir werden nicht ermangeln die Arbeit genau zu referieren, wenn sie in Gänze vorliegen wird. Auch die kritische Studie von Charles R. Payne „Some Freudian Contributions to the Paranoia Problem” ist nur der Anfang einer ganzen Serie. Ein Brief von Jung und Referate über die Zeitschrift für ärztliche Psychoanalyse und unser Zentralblatt beschliessen das reichhaltige Blatt, das gewiss das best redigierteste in dieser Art ist.
Stekel.