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Wir verdanken bekanntlich Stekel die ersten Mitteilungen über die Zusammenhänge zwischen Beruf und Namen. Ich musste in den letzten Tagen daran denken, als ich die grandiose Mutterleibsphantasie las, die sich in dem Roman „Der Tunnel” manifestiert. Und wie heisst der Autor, der sich immer unter der Erde bewegt? Kelllermann.
Einen lustigen Beitrag zur determinierenden Kraft des Namens liefert folgende lustige Notiz, die in einem Tagesjournal zu lesen war.
(Deutschlands Oberschaffner.) Unter diesem Titel veröffentlicht Peter Scher in der „Morgenpost” die folgenden lustigen Verse:
Der Oberschaffner Schmidt in Briefen (Westpreussen) wurde durch die Geburt des 30. Kindes erfreut.
Dem Oberschaffner Schmidt in BriefenSei dankbar dieses Lied geweiht,Denn keinen sah’n wir so wie diesenZu stolzer Vaterschaft bereit.Er hat zu neunundzwanzig KindernJetzt noch das dreissigste erzielt,