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Das „Neurologische Zentralblatt” bringt in Nr. 22, 1913 einen Bericht über die Jahresversammlung des Internationalen Vereins für medizinische Psychologie und Psychiatrie in Wien und erwähnt auch meine Diskussionsbemerkungen in einer mich lächerlich machenden entstellenden Darstellung. So findet sich der Satz: „Herr Stekel hält sie (die Verdrängung!) für etwas Ungedachtes, der Kranke will etwas nicht sehen, weil es für ihn „unlustig” ist.”
Wie lächerlich! Als ob die Menschen alle unlustigen Dinge nicht sehen wollten. Es sollte heissen: Aus Motiven der Unlust. Das ist aber nicht dasselbe. Durch solche Kleinigkeiten entwertet man einen Autor. Quod erat demonstrandum!
Stekel.