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Der Autor führt an der Hand von drei Fällen als Ergebnis seiner Untersuchungen aus, das Entstehen der Ataxie, die immer von Angstgefühlen begleitet sei, hänge vom geistigen Zustand des Individuums im Moment des „Shocks” ab, ihre Vorbedingung sei also in der psychischen Lage des Individuums zu suchen. Zwei Elemente seien an der Entwicklung der Ataxie beteiligt, das Anwachsen des Furchtkomplexes als Ergebnis der tabetischen Symptome und das Umsichgreifen der physiologischen Störung. Für den Diabetiker sei die Furcht ein Ergebnis der Ataxie und die Ataxie ein Ergebnis der Furcht.
M. Cresta.