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Es handelt sich um einen höchst typischen — nämlich für den Autor typischen — Angriff auf die Psychoanalyse und die Psychoanalytiker. Das Essay ist in einem
so bombastischen, kindischen und offenbar rachsüchtigem Geiste geschrieben, dass es der Beachtung kaum wert ist. Der Autor beschränkt sich darauf, aufgelesene Brocken von Kritiken aus der Anti-Freud literatur aufzufischen. Eine so wertlose und neurotische Darstellung ist uns noch nicht zu Augen gekommen. Der Autor würde und sollte ein ausgezeichnetes Subjekt für eine Psychoanalyse sein.
Dr. S. A. T.