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In der „Münch. Medizin. Wochenschr.” gibt Dr. Ludwig Finckh seine Gefühle wieder, die er bei einer Narkose wegen einer Kniescheibenoperation hatte. „Als sich die Maske über mich senkte, dachte ich: ich will es ihnen erleichtern; ich will sofort einschlafen. Atmete dreimal tief mit offenem Munde, trank in richtigen Zügen den Ätherdunst und versank leise in einen Abgrund. Es ist ein seliges Wonnegefühl, so wie ich mir den Opiumrausch denke, ein Bodenverlieren, ein Hinunterschweben auf sanften Flügeln. Plötzlich hebt ein Klopfen in den Ohren an,