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und des ersten Milieus zeigt uns Ibsen in seiner Tragödie „Brand.” Brand, dem Priester der Eiskirche fehlt die Liebe. Selbst seinem Weibe, das er liebt, vermag er nicht Liebe zu zeigen. Als Erbfehler, als Schuld drückt ihn dieser Mangel. Es fehlt ihm an dem, woran es im Elternhause gebrach: er ist das Kind einer liebeleeren Ehe. Die Umwelt seiner ersten Kindheit bestimmt seinen Charakter, ist sein Geschick und wird sein Verhängnis. Die Mutter liebte den armen Kätnerssohn, nahm aber gehorsam den alten Mann. Der erwartete Wohlstand bleibt aus. Da wird sie zur Geizigen, die gierig alles zusammenkratzt, in der Angst, auch das noch zu verlieren, wofür sie ihre Liebe hingab. Das Gold besitzt jetzt ihre Liebe, die sie Mann und Kind verweigerte. Durch die trostlosen Verhältnisse im Elternhause wird Brand,