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„Der Staat ist ein grosser Mensch,” sagt der Taoist. Die völkerpsychologischen Parallelen zur Individualpsychologie sind besonders lehrreich, weil die Völkerpsychologie leichter zu untersuchen und das Material für alle zugänglich ist.
Folgende hübsche Illustration des männlichen Protestes ist zu finden im Programm einer neuen Halbmonatsschrift: „Der Turmbahn”, unter der Redaktion von Herrn Karl Hans Strobl (Verlag von L. Staackmann, Leipzig) im Heft von 1. Januar 1914, S. 1–8.
Man muss vielleicht Österreicher sein und vielleicht sogar irgendwo von der Sprachgrenze herkommen, wo die neue Völkerwanderung brandet, um die überwältigende Grösse Deutschlands wie ein neues Weltgefühl zu erleben. Das macht den Anfang.
Der sozialpsychologische Begriff des Grenzbewusstseins ist auch in der Individualpsychologie von methodologischem Wert.
Die Redaktion schildert dann den deutschen Ordnungssinn, wie sie einerseits entartet in die Albernheiten des Polizeistaates, aber anderseits das deutsche Volk in Stand setzt, seine Riesenmassen selbst zu beherrschen.
„Immer wieder aber muss man sagen, mit diesen Eigenschaften haben wir es zu etwas gebracht. Die Südländer sind vor lauter Temperament über schöne Redensarten und Messerstechereien nicht hinausgekommen, und Italien verdankt seine erfreuliche Wiedergeburt auch nicht der Camorra Neapels, sondern dem deutschen Blut in Oberitalien. Wir aber dürfen mit ziemlicher Zuversicht in die Arena treten. Und die Arena des deutschen Geistes ist die Welt….”
Nur sollten wir uns noch unbefangener und selbstverständlicher zu allen unseren Eigenschaften bekennen. Wer zweifelnd an eine Aufgabe geht, hat sich selbst zum Gegner. Wer an sich glaubt, verhundertfacht seine Kraft.
Er schildert dann, wie durch die Entwickelung der wirtschaftlichen Verhältnisse im 16. Jahrhundert die deutsche Nation, sei es nur als „ein Begriff in wenigen hellen