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Der kleine Paul ist vier Jahre alt. Er liebt es, während der Abwesenheit des Vaters in dessen Bett zu schlafen. Einmal sagt er zu seiner Mutter; „Mutter, wenn ich groß bin, werde ich dich heiraten.” Die Mutter wendet ein: „Ja, und der Vater?” Prompt erwidert der Kleine: „Ach, der ist dann längst gestorben.”
Eines Tages klagte die Mutter über Kopfschmerzen. Der Kleine sucht sie zu trösten und sagt: „Weißt du, Mutter, wenn ich groß bin, dann werde ich ein Doktor und mache dich gesund.” Ein andermal will er Schuhmacher werden, um die Mutter mit neuen Schuhen versorgen zu können, auch König will er werden und ihr Schlösser bauen, überhaupt, wenn die Mutter etwas zu klagen hat, so weiß er sofort Rat. Er ist der Mann, der die Mutter in keiner Weise leiden läßt, also dem Vater vorzuziehen wäre.
Der Vater war einige Tage abwesend. Als er zurückkehrte, fand er Paul in seinem Bett. Er hebt ihn ruhig heraus und legt ihn in sein eigenes Bettchen. Der Kleine wird wütend, im Halbschlaf stößt er den Vater weg und ruft: „Geh fort!”
Am anderen Tag spielt er fröhlich mit seinen Bauklötzchen. Der Vater kommt hinzu und fragt ihn, was er da baue, worauf er sagt: „Ein Grab, ja, ein Grab für dich.”
Ein andermal ist Paul mit Zeichnen beschäftigt. Er hat zwei Grabkreuze gezeichnet und das erste mit einem, das zweite mit zwei Kränzen verziert. Er hatte die Namen seiner Geschwister sowie „Vater” und „Mutter” in römischen Buchstabeen