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Und hier, verehrte Herren und Freunde! bin ich auf der Stufe angelangt, das Ganze meiner bisherigen Darstellung in seinem Brennpunkte zusammenzufassen und von der Reihenfolge meiner speziellen Grundsätze und Bemühungen hinweg in die Werkstätte der Natur, zum Kinde selbst, wie es in den Erscheinungen seines Daseins nach Entwicklung hascht, zu führen, als zum Zentrum, von dem alle Grundsätze und Mittel der Elementarbildung als einzelne Strahlen ausgehen.
Ich werfe also meinen Blick hierfür auf dieses, wie es aus der Hand der Natur von jedem Keim seiner Kräfte aus sich als ein ganzes, unzertrennliches Wesen entfaltet. Nur dadurch bin ich imstande, die Natur in ihrem Element selbst zu belauschen und ihre Mittel in der ganzen Einheit ihres göttlichen Tuns richtig zu erkennen. Diese aber sind in jedem Falle von den Reihenfolgen der besonderen Elementarmittel der intellektuellen und physischen Ausbildung des Kindes ganz verschieden. Diese Bildungsmittel sind eigentlich nur Äste und Zweige des großen kraftvollen Stammes der Naturgemäßheit in der Erziehung. Die ersten, die allgemeinen Mittel der Elementarbildung, in denen sich die Natur rein und umfassend in ihrer göttlichen Einheit ausspricht, sind in jedem Falle als der Stamm dieser Bildung, an dessen inneres Leben sich das Leben aller Äste und Zweige der Elementarbildung anschließen soll, anzusehen; und so wie alle Sicherheit des Fruchttragens der Zweige von der inneren Kraft des Stammes und seinem ununterbrochenen Zusammenhang mit seinen Ästen und Zweigen abhängt, so hängt auch die Sicherheit des Erfolges aller elementarischen Spezialbildungsmittel von dem inneren Leben der allgemeinen Elementarbildungsmittel unseres Geschlechtes und von ihrem ununterbrochenen Zusammenhang mit diesem inneren Leben der letzten ab.
Die Kunst muß die Natur vor allem aus ihrem Selbstwerk reifen machen oder wenigstens reifen lassen; sie darf ihre Mittel niemals an die für sie noch ungereifte Naturkraft anknüpfen, sonst reifen auch sie nicht und