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Ich setze den Bericht über die Behandlung der kleinen Erna fort. In Heft 7/8/9 war die Rede von der Sexualforschung, die zuerst ganz im Vordergrund der Analyse stand. Über das Bettnässen, das die Mutter veranlaßte, mir das Kind anzuvertrauen, hörte ich in der Hauptsache nur von der Mutter. Nachdem in die Sexualforschung der Kleinen einigermaßen Ordnung gebracht worden war, erfolgte eine eigentümliche Reaktion. Erna ging mit ihren beiden Brüdern in den Garten und urinierte dort vor ihnen. Dasselbe wiederholte sie dann auf der Treppe, die zum Garten führt. Hierauf hörte das Bettnässen, das bis jetzt täglich