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Die fehlerhafte Maschinerie, als welche sich dem Analytiker unser Denkapparat immer wieder darstellt, kann am besten beim Kinde studiert werden. Dort liegt manches am Tage oder wenigstens leicht zugänglich, was bei Erwachsenen nur durch langwierige Analyse herausgebracht werden kann. Auch beim Geisteskranken liegen diese Fehler, Verschiebungen, magischen Zusammenhänge oftmals am Tage. Jedoch sind sie dort unkorrigierbar, während sie beim Kinde auf ihre Ausgangspunkte zurückgeführt und so beseitigt werden können. Am besten läßt sich beim Kinde der Mechanismus der Verdrängung studieren. Das Kind könnte offenbar nicht leben, wenn es nicht den Teil der Außenwelt, mit dem es nichts