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Bei einem Unterrichtsgespräch über „die Familie” fielen folgende Äußerungen sieben bis acht Jahre alter Mädchen:
Früher habe ich immer gedacht, ich würde einmal meinen Vater heiraten, aber jetzt hat er ja schon eine Frau! (Nicht etwa eine Stiefmutter, sondern die eigene, welche von dem Kind zärtlich geliebt wird.)
Ich will einmal nicht heiraten, aber Kinder will ich doch. Meine Mutter hat gesagt, wenn ich keinen Mann habe, bekomme ich auch keine Kinder. Ich weiß aber schon, wie ich's mache, ich nehme einfach den Karl als Freund zu mir, aber heiraten tu' ich nicht.
Ich möchte schon einmal heiraten, aber bloß, wenn ich einen Mann bekomme, der mich nicht immer so schimpft wie der Vater meine Mutter.
Wenn mein Mann einmal ins Wirtshaus geht, lasse ich mich gleich scheiden.