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Im Lertaufsatz von Dr. Heinrich Meng im Juli-Heft dieses Jahrganges (Seite 301ff) „Zur Protesterklärung katholischer Lehrerinnen gegen die Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik” haben zwei Stellen zu Mißverständnissen Gelegenheit geboten.
Abweichungen in wissenschaftlichen Ansichten sind selbstverständlich auch in der Psychoanalyse an der Tagesordnung und führen vielfach zu fruchtbaren Weiteruntersuchungen und Entwicklungen. Gerade die Leser dieser Zeitschrift konnten sich — besonders bei den Sonderheften, z. B. in dem über „Nacktheit und Erziehung”, das zum Teil ganz entgegengesetzte Auffassungen nebeneinander zu Wort gelangen ließ — von dem Vorhandensein solcher wissenschaftlicher Meinungsverschiedenheiten überzeugen. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß die Ansichten Dr. Wilhelm Reichs