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In starker Anlehnung an Stern und Bühler entstand dieses Werk vor neun Jahren auf dem Boden der Gestalt-(und Struktur-)psychologie mit der deutlichen Betonung des Entwicklungsgedankens.
Der Verfasser versprach damals im Vorwort, „in den Vorgang der Umwandlung hineinzuführen, den die psychologische Wissenschaft im Augenblick durchmacht.” Dies Versprechen gilt natürlich auch für die Neuauflage. Dabei aber findet man — trotzdem der Verfasser betont, er hätte die Änderungen in den Neuauflagen der Bücher von Stern (in die die psychoanalytischen Gedankengänge doch stark einbezogen wurden) berücksichtigt — nicht einmal den Namen Freuds im Register angeführt. Koffka ist durch eine unüberbrückte Kluft von den Umwandlungen der modernen psychologischen Wissenschaft getrennt.
G. H. Graber (Stuttgart)