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Aus dem Sonderheft „Teasing” der von der „Child Study Association of America” herausgegebenen Zeitschrift „Child Study”. — Aus dem Englischen übersetzt von Luise Zucker.
Wir wenden das Wort „Necken” mit zahlreichen Nebenbedeutungen an. Wir necken unsere Freunde, ohne es bös zu meinen. Vielleicht haben sie es sogar gern. Wir necken die Tiere im zoologischen Garten — vielmehr wir werden ersucht, es zu unterlassen; aber anders als bei Scherzen unter Freunden ist in diesem Falle das Vergnügen ausschließlich auf unserer Seite. Das Necken der Kinder durch Erwachsene ist ein Mittelding zwischen diesen beiden Formen. Gewiß haben wir, wenn nicht das ganze, so doch das größere Vergnügen daran; wie gut unsere Absicht dabei ist und wie